Was macht eigentlich…? Der Fußballprofi im Interview!

Um euch einen kleinen Ein­blick in unser Team zu geben, quetschen wir in unregelmäßi­gen Abstän­den einen unser­er Mitar­beit­er in ein­er kleinen Fragerun­de zum The­ma Fußball und Sport im All­ge­meinen aus.

Heute ist unser ehe­ma­liger Mitar­beit­er Matthi­as von der Weth (30) am Zug. Die Fra­gen wur­den mit seinem Berater gek­lärt und er hat sie abge­seg­net.

Hallo Matthias, ich freue mich, dich heute als unseren Interviewgast begrüßen zu dürfen. Welche Position hast du im Sporthaus am Ring inne?

Ich spiele sozusagen im defen­siven Mit­telfeld des Onlinebere­ichs. Haup­tauf­gabe hier ist es, unsere Artikel im Ver­wal­tungssys­tem anzule­gen und zu pfle­gen. Dies ist die Grund­lage für all unsere Artikel im Onli­neshop, im Laden und auf euren Bestel­lun­gen.
Wenn ich ger­ade mal nicht am PC sitze und die neuesten Schuhe, Trikots oder Lifestyleklam­ot­ten anlege, lang­weile ich mich natür­lich nicht. Entwed­er bin ich dann damit beschäftigt, neue Ware auszu­pack­en, oder ich ste­he euch am Tele­fon mit Rat und Tat zur Seite.”

Wie bist du überhaupt ins Sporthaus gekommen?

Meis­tens mit dem Auto, im Som­mer aber auch mal mit dem Rad. 🙂 Aber nun mal ern­sthaft: Als Stu­dent war ich auf der Suche nach einem Neben­job. Als ich dann mit Erik bei Chemie Leipzig zusam­men gespielt habe, ergab sich die Möglichkeit im Sporthaus am Ring zu arbeit­en. Kurzes Vorstel­lungs­ge­spräch bei den Chefs und dann ging es auch schon los.”

Wie lange bist du jetzt schon dabei?

Im Som­mer 2012 hat das Sporthaus auf dem Trans­fer­markt zugeschla­gen und mich verpflichet. Somit bin ich jet­zt seit ca. viere­in­halb Jahren Teil des Teams.”

Gute Entscheidung! Und was machst du, wenn du nicht hier arbeitest?

In mein­er Freizeit dreht sich natür­lich viel um Fußball. Meis­tens ste­he ich sel­ber auf dem Platz, die Woche über beim Train­ing und an den Woch­enen­den bei den Spie­len. Ste­ht mal kein Fußball im Ter­min­plan­er, drehe ich gerne mit meinem Hund Marly und dem Büro-Chef-Box­er Duke eine große Gas­sirun­de. Wenn es der Spielplan zulässt, bin ich am Woch­enen­de natür­lich auch mal mit ein paar Kumpels zur Abendgestal­tung unter­wegs. :)”

Du hast schon so einiges im Fußball erleben dürfen und müssen. Was hat sich dir besonders eingeprägt?

Da gab es einige schöne und auch prä­gen­de Momente. Viele pos­i­tive, aber natür­lich auch neg­a­tive Erfahrun­gen. Beson­ders eingeprägt hat sich ger­ade mein erstes Jahr im Her­ren­bere­ich beim 1. FC Magde­burg. Dort habe ich erfahren dür­fen und müssen, welche schö­nen und lei­der auch unschö­nen Seit­en der Fußball haben kann. Aber natür­lich blicke ich auch auf viele schöne Momente und Spiele in Mönchenglad­bach, Leipzig und Halle zurück.”

Welcher war der wohl stärkste Gegenspieler, gegen den du je gespielt hast?

Das ist schw­er zu beant­worten. Es gab da schon ein paar Jungs, die gut kick­en kon­nten. Wenn ich jet­zt einen nen­nen muss, nehme ich Kev­in Prince Boateng. Der hat damals im Jugend­bere­ich bei Hertha BSC alle über­ragt. Son­st hat­te ich natür­lich mehr starke Mit­spiel­er als starke Gegen­spiel­er. ;)”

Hat man mit 30 Jahren trotzdem noch Ziele im Fußball?

Die Ziele rel­a­tivieren sich natür­lich mit den Jahren. Jet­zt von großen Träu­men und Zie­len zu sprechen, mach wenig Sinn. Ich möchte ein­fach Fußball spie­len mit dem Ziel, das Spiel zu gewin­nen. Solange ich dabei Spaß habe und gesund bleibe, ist alles cool!”

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung | http://www.mz-web.de/halle-saale/sport/--5562064
Quelle: Mit­teldeutsche Zeitung | http://www.mz-web.de/

Nun ist deine Studentenzeit und die Zeit bei uns vorbei – was nimmst du für deine weitere Laufbahn mit? Außer das ein oder ander Paar Fußballschuhe?

Die Stu­den­ten­zeit ist vor­bei. 🙂 Nach viere­in­halb Jahren gehe ich mit einem guten Gefühl. Es hat immer Spaß gemacht, im Sporthaus zu arbeit­en, auch wenn es einige Auf­gaben gab, die mir ganz schön auf den Sack gin­gen. Aber das gehört ja auch dazu. Ich habe einige coole Men­schen ken­nen­gel­ernt, mit denen man auch mal ordentlich was zu lachen hat­te. Der Spaß an der Arbeit ist wichtig und das nehme ich defin­i­tiv mit. Anson­sten werde ich neben dem ein oder anderen paar Fußballschuhen nichts weit­er mit­nehmen, da Felix Hohl so ziem­lich alle Arbeit­suten­silien von mir braucht.
Also seid nicht trau­rig wenn ich weg bin, auch ohne mich gehts sicher­lich weit­er im Sporthaus am Ring. Bis dann Fre­un­de!”

Wir wünschen Matthias für die Zukunft alles Gute! Es waren tolle viereinhalb Jahre mit dir!

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